Jugend

HJAV-Wahlen! - dbb jugend wählen …

… denn „Zukunft ist kein Zufall“

Und bei den HJAV-Wahlen vom 15. April bis 31. Mai dieses Jahres können die jungen Beschäftigten (unter 18 Jahre), alle Auszubildenden und die Anwärterinnen und Anwärter im Berliner Landesdienst mit ihrer Stimme für die Kandidatinnen und Kandidaten des dbb berlin dafür sorgen, dass die Wahrung ihrer Interessen nicht dem Zufall überlassen bleibt.

Denn fünf in JAV-Gremien bereits erfahrene und außerordentlich engagierte junge dbb Mitglieder treten zusammen mit einer nicht minder kompetenten Auszubildenden zur HJAV-Wahl an:

  1. Steueroberinspektorin Anne-Cathrin Horak hat sich bereits ausführlich in der März-Ausgabe des hauptstadt magazin vorgestellt und ist entschlossen, weiterhin für Anwärter und Auszubildende über den Tellerrand zu schauen.
  2. Auch der Polizeimeister Robin Hermann weiß bereits aus dem Gesamtpersonalrat, wie der Hase läuft. Für junge Dienstkräfte ist er jederzeit ansprechbar – sogar abends und am Wochenende!
  3. Steuerinspektor Maximilian Hundsdörfer will wie alle auf der dbb Liste 2 – die Probleme und Themen angehen, die sich nur in Zusammenarbeit mit dem ganzen öffentlichen Dienst lösen lassen.
  4. Für Polizeikommissaranwärter Alexander Rohr gehören Ausbildungsdefizite noch zum beruflichen Alltag. Jetzt sollen alle jungen Landesbeschäftigten von seinen Erfahrungen und den angestrebtenVeränderungen in der Ausbildung profitieren.
  5. Steuerinspektorin Catalia Lachenmeir ist fest entschlossen, ihr in der Mitbestimmungsarbeit erworbenes Wissen, ihre Erfahrungen und Kontakte nicht brachliegen zu lassen, und will verwaltungsübergreifende Probleme lösen helfen.
  6. Laura Siehl steht auch noch in der Ausbildung, und zwar zur Verwaltungsfachangestellten. Sie weiß deshalb besonders gut, wo während der Ausbildung der Schuh drückt und was sich ändern muss.

     

Für bessere Ausbildungsbedingungen


Alle dbb Kandidatinnen und Kandidaten haben sich eine Verbesserung der Ausbildungsbedingungen, sei es in der Wohnungsfürsorge, beim BVG-Ticket oder bei den Ausbildungsmodalitäten selbst auf die Fahnen geschrieben: „Praxisbezug, Qualität, Betreuung, mehr Transparenz und Kommunikation zwischen Leitung und Auszubildenden“, fordert Robin Hermann. 
 

„Azubi-Wohnen muss möglich sein“, bringt Max Hundsdörfer die desolate Mietsituation auf den Punkt. Für die Ausbildung selbst sind ihm kompetente, didaktisch und pädagogisch gut geschulte Praxisanleiter und Dozenten sowie eine gute Lernumgebung wichtig.

Als Sprachrohr der Anwärter und vielleicht auch als „Kummerkasten“ sieht sich Catalina Lachenmeir. Die Jugendvertretung muss ihrer Ansicht nach auch für die Gleichberechtigung aller Anwärter und Auszubildenden sorgen. Schließlich darf man auch die Sicherung der inklusiven Ausbildung in diesem Zusammenhang nicht aus dem Blickfeld verlieren