

Und bei den HJAV-Wahlen vom 15. April bis 31. Mai dieses Jahres können die jungen Beschäftigten (unter 18 Jahre), alle Auszubildenden und die Anwärterinnen und Anwärter im Berliner Landesdienst mit ihrer Stimme für die Kandidatinnen und Kandidaten des dbb berlin dafür sorgen, dass die Wahrung ihrer Interessen nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Denn fünf in JAV-Gremien bereits erfahrene und außerordentlich engagierte junge dbb Mitglieder treten zusammen mit einer nicht minder kompetenten Auszubildenden zur HJAV-Wahl an:
Laura Siehl steht auch noch in der Ausbildung, und zwar zur Verwaltungsfachangestellten. Sie weiß deshalb besonders gut, wo während der Ausbildung der Schuh drückt und was sich ändern muss.
Für bessere Ausbildungsbedingungen
Alle dbb Kandidatinnen und Kandidaten haben sich eine Verbesserung der Ausbildungsbedingungen, sei es in der Wohnungsfürsorge, beim BVG-Ticket oder bei den Ausbildungsmodalitäten selbst auf die Fahnen geschrieben: „Praxisbezug, Qualität, Betreuung, mehr Transparenz und Kommunikation zwischen Leitung und Auszubildenden“, fordert Robin Hermann.
„Azubi-Wohnen muss möglich sein“, bringt Max Hundsdörfer die desolate Mietsituation auf den Punkt. Für die Ausbildung selbst sind ihm kompetente, didaktisch und pädagogisch gut geschulte Praxisanleiter und Dozenten sowie eine gute Lernumgebung wichtig.
Als Sprachrohr der Anwärter und vielleicht auch als „Kummerkasten“ sieht sich Catalina Lachenmeir. Die Jugendvertretung muss ihrer Ansicht nach auch für die Gleichberechtigung aller Anwärter und Auszubildenden sorgen. Schließlich darf man auch die Sicherung der inklusiven Ausbildung in diesem Zusammenhang nicht aus dem Blickfeld verlieren